ERZÄHLUNG OHNE BISS

„Ein Lesemuss, herrlich sarkastisch und mit viel Liebe für die Figuren“ – so und ähnlich lesen sich sämtliche Kritiken über das neueste Buch von Alina Bronsky mit dem Titel „Nenn mich einfach Superheld“. Kritiken sind immer subjektiv, daher auch soll auch diese nicht anders sein.

Als Lesemuss ist dieses Buch mit rund 238 Seiten absolut nicht zu bezeichnen. Die Geschichte zieht sich irgendwie dahin, hat aber eine äußerst schwache Handlung, gleichzeitig sind die Figuren und ihre Charaktereigenschaften nicht zu Ende gedacht.

Zum Inhalt: Marek, ein Bub, mitten in der Pubertät wird von sämtlichen Mädchen umschwärmt. Doch mit einer Kampfhund-Attacke, die sein Gesicht völlig entstellt, ändert sich das schlagartig. Eine sogenannte Selbsthilfegruppe soll ihm nun helfen, wieder ins Leben zurückzufinden.

Die Autorin versucht hier, ein Sozialdrama mit einer Liebesgeschichte zu vereinen und scheitert kläglich. Ein etwas spannenderer Erzählstil und eine genauere Zeichnung der Figuren würde hier einiges verbessern, so allerdings versprechen die 238 Seiten nichts als Langeweile.

ERZÄHLUNG OHNE BISS

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