Ein Aufruf zum Leben

„Alles zählt“ – so heißt der neuste Roman der deutschen Autorin Verena Lueken, einer ehemaligen Kulturkorrespondentin der FAZ in New York. Gerade diese Stadt stellt auch den Ausgangspunkt der Geschichte dar. Die namenlose Erzählerin, die vor vielen Jahren bereits einige Zeit als Literaturkritikerin dort gelebt hat, kehrt zurück, um über den weiteren Verlauf ihres Lebens nachzudenken.

 

Bereits während ihrer ersten Zeit in New York ist sie dort an Krebs erkrankt, nach langen Behandlungen konnte dieser aber erfolgreich besiegt werden. Nun, beim zweiten längeren Aufenthalt bricht die Krankheit erneut aus. Damit beginnt die ganze Leidensprozedur wieder von vorne und endet nach vielen Rückblicken auf das bisherige Leben an einem Strand in Myanmar.

 

Auf einfühlsame Art und Weise nimmt sich die Autorin hier eines Themas an, das in der Literatur lange tabuisiert wurde. Aber gerade diese Literatur, die vielen schönen Worte können Kraft geben, können Hilfe zum Überleben sein.

 

Ein Buch das förmlich Lust auf Leben und Literatur gleichermaßen macht, störend ist sind für den Leser einzig eine Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler, wofür aber nicht die Autorin, sondern das Lektorat des Verlags verantwortlich ist.

 

Ein Aufruf zum Leben

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